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Worauf kommt es an?

Allgemeines

Arbeit und Gesundheit sind eng miteinander verflochten: Gesundheit ist die Voraussetzung von Arbeitsfähigkeit. Es gilt, alle aus der Arbeit resultierenden (potenziellen) Belastungen und Gefährdungen für die Gesundheit zu vermeiden und abzubauen. Gesundes Arbeiten heißt zunächst schädigungsfreies Arbeiten. Zugleich stellt die Arbeit selbst eine wichtige Ressource für Förderung und Erhalt des Gesundheitszustandes dar, im besten Falle arbeitet man sich gesund.

Gesund(es) Arbeiten stellt in unserem Verständnis eine ganzheitliche Unternehmensstrategie dar, die auf Erhalt und Verbesserung der Gesundheit am Arbeitsplatz abzielt. Hierzu zählen sowohl Maßnahmen zur Veränderung und Förderung des individuellen Gesundheitsverhaltens (Verhaltensebene), als auch Maßnahmen, die die Gestaltung der Arbeitsbedingungen betreffen (Verhältnisebene).

Verknüpfung von verhaltens- und verhältnisbezogenen Maßnahmen

Die Bedingungen, unter denen Arbeit ausgeführt wird, haben zweifelsohne großen Einfluss auf die Gesundheit. Deren Gestaltung ist daher primärer Ansatzpunkt für Gesund(es) Arbeiten (Verhältnisebene).

Doch gut gestaltete Arbeit alleine reicht nicht aus, um Gesundheit zu erhalten und zu schaffen. Gesundheitsförderliche Wirkungen können die Arbeitsbedingungen nur dann entfalten, wenn deren Potenziale im alltäglichen Arbeitshandeln genutzt werden (können) (Verhaltensebene). Auch die vorhandenen personalen Ressourcen (Kompetenzen, Zeitmanagement, Optimismus,…) und sozialen Ressourcen (Unterstützung durch KollegInnen, intakte Kommunikationsstrukturen,…) spielen eine bedeutsame Rolle beim Erhalt der Gesundheit. 

Daher gilt es, integrative Konzepte zu schaffen, die eine konzeptuelle Verknüpfung von gesundheitsgerechten Arbeitsbedingungen mit gesundheitsgerechtem Verhalten gewährleisten und berücksichtigen, wie gesunde Strukturen „lebbar“ gemacht werden können.