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Arbeitswelten 4.0: Fachtagung am 08.11.2017

Auswirkungen der digitalisierten Produktion auf Arbeitsorganisation und Qualifizierung

Am 8. November 2017 gingen Führungskräfte und Betriebsräte der Frage nach, wie sich die digitalisierte Produktion auf Arbeitsorganisation und Qualifizierung im ostdeutschen Maschinenbau auswirkt. Unter dieser Problemstellung stand die diesjährige Fachtagung des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) und der IG Metall Bezirk Berlin-Brandenburg / Sachsen. Ein erster Schritt hin zum Ziel ist der Dialog über Lösungen, die auf betrieblicher Ebene gefunden werden können.

GITTA-Berater und Geschäftsführer Jörg Bahlow moderierte die Impulsvorträge und die Podiumsdiskussion.

Aus dem Programm:

Impulsvorträge

  • Von der Automatisierungswelle hin zur Industrie 4.0 der sich selbststeuernden Produktion (Christiane Benner, Zweite Vorsitzende, IG Metall)
  • Technologischer Wandel - Chancen für Unternehmen und Arbeitnehmer (Oliver Habisch, Geschäftsführer, Recogizer Analytics GmbH)

Fachforen zu...

  • Ausbildung für Industrie 4.0
  • Qualifizierung und Weiterbildung für Industrie 4.0
  • Arbeitsorganisation

Podiumsdiskussion:

Der Mensch steht im Mittelpunkt - Demografie und Fachkräftebedarf im Kontext der digitalen Produktion.

Teilnehmer:

  • Martin Dulig, Sächsischer Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
  • Hendrik Fischer, Staatssekretär, Ministerium für Wirtschaft und Energie Brandenburg
  • Olivier Höbel, Bezirksleiter, IG Metall Berlin-Brandenburg-Sachsen
  • Reinhard Pätz, Geschäftsführer, VDMA Ost
  • Michael Hellriegel, Betriebsratsvorsitzender, Siemens AG Leipzig
  • Mathis Kuchejda, Geschäftsführender Gesellschafter, SCHMIDT + HAENSCH GmbH & Co.

Veröffentlicht am: 23.10.2017