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Staat & Gesellschaft in der Digitalen Revolution

Beitrag von Wolfgang Kötter beim Zukunftskongress 2015

Unter der Moderation von Frau Doreen Molnár, Leiterin des Grundsatzreferats „Zukunftsgerechte Gestaltung der Arbeitswelt und Arbeitskräftesicherung“ im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, diskutierte unser Seniorberater Wolfgang Kötter dort auf dem Podium zusammen mit

  • Anke Thorein, ver.di Bundesverwaltung, Fachreferentin des Bereiches Innovation und Gute Arbeit
  • Uwe Döring-Katerkamp, Institut für angewandtes Wissen e.V. (iaw-Köln)
  • Alexander Haas, Referent für E-Government, DGB Bundesvorstand und Vertreter der „Wertschätzungs-Kerngruppe“ der UAG 3.

Ausgehend von der Frage, welche Bedeutung  Wertschätzung  für eine zukunftsgerechte Arbeitsgestaltung hat, stellte Wolfgang Kötter in dieser Podiumsdiskussion zwei vom GITTA-Beraterteam begleitete tiefgreifende Veränderungsprozesse vor, die exemplarisch die Bedeutung von effizienter Beteiligung und Wertschätzung der Mitarbeiter für eine erfolgreiche Veränderung deutlich machen. Dabei handelte es sich im Profit-Bereich um die Zusammenführung bislang dezentral agierender, relativ kleiner  Geschäftseinheiten in einem Zulieferkonzern  der Fahrzeugindustrie und im Non-Profit-Bereich um einen durch Fusion aus mehreren kleineren Einheiten entstandenen Projektträger eines Bundesministeriums mit nach der Fusion ca. 200 MA.

Zentrale Erfolgsfaktoren in  beiden Projekten waren aus Sicht des GITTA-Experten

  • eine wertschätzende Führung sowohl im Tagesgeschäft als auch im Veränderungsprozess
  • Transparenz und Öffentlichkeit der Veränderung als Ausdruck von Vertrauen und Wertschätzung
  • der Einsatz von effizienten Beteiligungsmethoden und –modelle, um so den Widerspruch zwischen  Effizienzdruck einerseits und Wertschätzung durch Partizipation andererseits aufzuheben. 

Veröffentlicht am: 20.07.2015